Das Titelbild zeigt den GRÜNEN Landesvorsitzenden Andreas Ewald bei seinem Statement
Am Sonntag 25.8.24 fand das ausgesprochen gut besuchte Sommerfest der GRÜNEN statt.
Ganz viele Kinder waren da, viele Gäste ohne parteipolitischen Hintergrund, aber auch alle Roßdörfer Parteien und Fraktionen waren vertreten. Auch aus Nachbargemeinden und dem Kreistag kamen Gäste.
Das hat gutgetan.
Astrid Kaufmann eröffnete mit der Feststellung, dass es eine ehrlich gute Zusammenarbeit in der Roßdörfer Gemeindevertretung mit den Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertretern gibt
Beim Fest wünschte sie Allen viel Spaß.
Der GRÜNE Landesvorsitzende Andreas Ewald berichtete aus seiner „Sommertour“, dass es in Hessen viele Unternehmen gibt, die weiter sind als die Politik. Weg vom Gas, hin zu Erneuerbaren, das rechnet sich für sie.
Dass Apfelkeltereien unter dem Klimawandel leiden und schlechte Ernten einfahren, „führt hoffentlich nicht dazu, dass wir keinen Eppler mehr bekommen“ scherzte er.
Die GRÜNEN als bewusste Veränderungspartei haben aber schmerzlich gemerkt, dass bei Veränderungen die Menschen auch mitkommen können müssen.
Er wünschte sich eine parteipolitische Zusammenarbeit im Landtag ohne populistische Seitenhiebe, wie sie dort leider wieder zunähmen. Dass das in Roßdorf ganz anders ist fand er sehr positiv.
Andreas Ewald nutze die Gesprächsrunde auch für ein Gespräch mit dem Kreislandwirt Karlheinz Rück. Der schilderte die Auswirkungen der Schweinepest für die diesjährige Ernte, aber auch für die jetzt eigentlich anstehende Nachfolgesaat, die dann nächstes Jahr fehlt. Nicht alle Landwirte sind dagegen durch die sehr teuren Versicherungspolicen abgesichert. Andreas sagte zu, das Thema allen Landtagsparteien zugänglich zu machen.
Eine Besucherin fand die Atmosphäre am Alten Bahnhof auch deshalb so wohltuend, weil es durch die riesigen alten Bäume dort „gefühlt“ 10 Grad kühler ist als auf Asphaltflächen.
„Das ist ausbaufähig“ ergänzte sie.
Für die GRÜNEN Frieder Kaufmann mit der Redaktion.

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