Bei der Kerb läuft die Politprominenz im ersten Block mit. Aber ganz stark beteiligt sind auch Kinder. Die Nachwuchsjournalistin Theresa hatte die Idee das mal aus ihrer Sicht zu beschreiben.
Am Freitag den 06.09.24 startete die Kerb mit einer Rede vom Bürgermeister und den Versprechen von den Kerbborsch (der Vereidigung). Es gab auch viel Gesang und Lieder.
Am Samstag war die legendäre Kerbolympiade mit den vergessenen Disziplinen aus dem alten Griechenland.
Hier gab es auch ein Team aus Theresa und Astrid Kaufmann mit Kay Schuchmann. Es waren zehn Teams. Es gab drei Kinderspiele und drei Erwachsenenspiele: Sackhüpfen, Eierlaufen, und im dritten Spiel mussten die Kinder Bälle in einen von den Erwachsenen aufgehaltenen Sack werfen.
Das erste Erwachsenenspiel war, wer als erstes eine komplette Bierzeltgarnitur aufbauen konnte, dann musste eine Kerbbirke möglichst weit geworfen werden. (Anmerkung von Astrid Kaufmann: Man merkte sehr deutlich, welche Kerbborsch darin Übung haben, und welche GRÜNEN Fraktionsvorsitzende das noch nie gemacht hat…). Im letzten Spiel, einem Quiz, mussten Schätzfragen rund um Gundernhausen beantwortet werden. Wenn man bei dem Quiz eine Aufgabe richtig hatte musste man auf einer Deutschlandkarte, auf der nichts außer weiß war, Gundernhausen mit einem Fähnchen markieren.
Es war überraschend, wie gut manche getroffen haben.
Und am Schluss ist keiner leer ausgegangen: Es gab Medaillen, tolle Lospreise und für alle Kinder Süßigkeiten. Ich fand es toll, dass es etwas extra für Kinder und Familien gab.
Am Sonntag war der Kerbumzug, nach dem wahrscheinlich jedes Kind das gesammelt hat zum Zahnarzt musste.
Der Umzug ging das erste Mal durch das Neubaugebiet. Es haben viele Leute zugeschaut.
Es hat sehr viel Spaß gemacht auf der Gundernhäuser Kerb.
Für die GRÜNEN: Theresa Kaufmann (8 Jahre), Astrid Kaufmann und das Redaktionsteam

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